Europareise 2019

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Europareise

30. Juni – 15. Juli 2019

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1. Woche: 30. Juni – 7. Juli 2019 Prag- Wien – Budapest

Sonntag, der 30. Juni:
Am Sonntag haben wir uns alle – die Schüler und Chantal, unsere aubiko-Begleitung – am Hauptbahnhof in Frankfurt getroffen, wo wir den Zug nach Nürnberg genommen haben. Dort sind wir in den Bus nach Prag umgestiegen. Während der Zug- und Busfahrt hatten wir die Möglichkeit, uns besser kennenzulernen. Am Nachmittag sind wir in Prag angekommen. Mit einem Begrüßungsschild wartete dort auf uns schon unser Partner der Firma Agria, der mit uns die Zeit in der tschechischen Hauptstadt und in der Umgebung verbringen sollte. Wir sind zum Aparthotel SUSA gefahren, dort haben wir eingecheckt, unsere Koffer abgegeben und das Programm der Reise besprochen. Danach konnten wir gleich die Prag-Besichtigung starten. Zuerst haben wir einen Spaziergang durch die Gassen der tschechischen Hauptstadt gemacht. Da es schon ziemlich spät war, sind wir zum Restaurant „Hlucna Samota“ gegangen, wo wir das typische tschechische Essen kosten konnten. Alle waren von der Stadt und der leckeren Küche unglaublich beeindruckt. Die Fahrt und die vielen neuen Eindrücke haben alle erschöpft, deswegen sind wir gerne ins Hotel gegangen, um Kraft für den kommenden Tag zu sammeln.

Montag, der 1. Juli:
Den Montag starteten wir mit einem Rohlík, – ein Hefebrötchen mit Butter und Marmelade – eine Empfehlung von Chantal. Und es war wirklich lecker! Danach sind wir in die Stadt gelaufen, um die schöne Prager Altstadt zu bewundern. Im jüdischen Viertel haben wir die Jerusalem-Synagoge besucht. Die allgemeine Gegenwart des jüdischen Lebens in Prag hat die Schüler sehr überrascht. Außerdem waren sie vom Altstadt-Ring und generell von der Architektur und den netten Menschen begeistert. Am Nachmittag haben wir eine Führung auf die Prager Burg „Hradcany“ gemacht, um den größten geschlossenen Burgkomplex der Welt zu besichtigen. Wir sind durch die kleinen Gassen gelaufen, viele Stufen hochgestiegen, aber der anschließende schöne Ausblick über die Altstadt Prags war Lohn für all die Mühen. Die Burg und die Aussicht waren wirklich atemberaubend! Am Abend haben wir den tollen Tag wieder bei einem typisch tschechischen Abendessen im Restaurant „Hlucna Samota“ ausklingen lassen. Nach dem Essen haben wir noch eine kleine Fototour durch Novy Svet gemacht, um die wunderschönen Ecke der Stadt in Erinnerung zu behalten.

Dienstag, der 2. Juli:
Am Dienstag sind wir ganz früh aufgestanden, haben lecker gefrühstückt und sind zum Prager Hauptbahnhof losgelaufen. Dort sind wir in den Zug nach Kutná Hora in der Region Mittelböhmen eingestiegen, wo wir einen Tagesausflug in die „Silberstadt“ gemacht haben. Wir haben erfahren, dass der Name Kutná Hora darauf zurückzuführen ist, dass im 13. Jahrhundert Silber in der Stadt gefunden wurde. Dadurch wurde die Stadt zur wichtigsten Stadt Tschechiens (natürlich hinter Prag) und wir mussten einfach dort hin. Die Stadt ist nicht nur schön, sondern auch sehr interessant. Wir haben dort unter anderem das Beinhaus Sedlec besucht – die bekannteste Sehenswürdigkeit. Es war ein einzigartiges, wenn auch etwas merkwürdiges Erlebnis. Im Beinhaus konnten wir kunstvolle Gegenstände (Glocken, Kronleuter, etc.), die aus Menschenknochen gemacht wurden, besichtigen. Wir konnten es kaum fassen! Wir haben sehr viel von der Geschichte erfahren. Früher war die Stadt in reiche und arme Stadtviertel unterteilt. Bittere Armut und Prunk direkt nebeneinander. Nach dem eindrucksvollen Vormittag sind wir mit einem Schiff in „Pražské Benátky“ („Venedig Prags“) gefahren. Es war so toll! Man konnte die Prager Denkmäler vom Wasser bestaunen. Die wunderschöne Aussicht war atemberaubend! Man hatte den Eindruck nicht mehr in Prag zu sein, sondern in Venedig. Am Abend gab es wieder tschechische Spezialitäten. Zum Abschluss des langen Tages sind wir zur Abendvorführung im Schwarzen Theater „Metro“ gegangen.

Mittwoch, der 3. Juli:
Am Mittwoch sind wir in die Böhmische Schweiz gefahren. Dort sind wir den ganzen Tag im tschechischen Teil des Elbsandsteingebirges geklettert und gewandert. Wir verbrachten eine tolle Zeit. Die Landschaft hat alle Reiseteilnehmer beeindruckt. Zurück in Prag konnte man merken, dass alle sehr müde sind aber trotzdem schon auf die nächste Stadt gespannt waren. Die Schüler hatten abends ein bisschen Zeit für sich selbst. Danach haben wir unsere Koffer gepackt und sind schnell ins Bett gesprungen, um gut ausgeschlafen zu sein.

Donnerstag, der 4. Juli:
Am Donnerstag haben wir das letzte Mal das tschechische Frühstück genossen und machten uns auf den Weg. Mit dem Bus sind wir nach Wien gefahren. Die Fahrt war angenehm. Einige haben die Zeit genutzt, um ein Nickerchen zu machen andere um ein bisschen zu quatschen. In Wien sind wir dementsprechend erholt angekommen. Nach der Ankunft sind wir ins Hostel gefahren, um den Check In zu machen und unser Gepäck abzustellen. Um keine Zeit zu verlieren, sind wir gleich in die Stadt gelaufen. Zuerst haben wir das Wiener Zentrum besichtigt, mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie dem Stephansdom, das Hundertwasser-Haus oder den Prater. Uns wurde viel über die Geschichte der Stadt und über die Entstehung des Stephansdoms erzählt. Des Weiteren hörten wir vom Brand im Jahre 1945 und dem darauf folgenden Wiederaufbau nach Kriegsende. Besonders hat die Schüler das Hundertwasser-Haus beeindruckt mit seiner ungewöhnlichen Architektur! Am Nachmittag sind wir zum Wiener Deewan, wo wir pakistanische Spezialitäten gekostet haben. Danach hatten alle die Möglichkeit Geschenke für ihre Familien zu kaufen und die österreichische Hauptstadt auf eigene Faust zu entdecken.

Freitag, der 5. Juli:
Den ersten Morgen in Wien haben wir mit einem deftigen Frühstück begonnen. So gestärkt verbrachten wir den ganzen Tag in der österreichischen Hauptstadt. Nach dem Frühstück sind wir zum Schloss Schönbrunn gegangen, wo wir eine tolle Schlossführung bekommen haben. Dort wurde Kaiser Franz Joseph geboren und hat dort auch seine letzten Lebensjahre verbracht. Weltbekannt sind die Geschichten von Kaiser Franz Joseph und seiner Ehefrau, Elisabeth Kaiserin von Österreich, die als Sisi bekannt ist. Während der Führung haben wir mehr über das Kaiserpaar und ihre Beziehung gelernt. Man hat uns erzählt, dass der Kaiser sich als der erste und der wichtigste Diener des Staates gesehen hat. Er war bei den Österreichern*innen sehr beliebt, weil er für das Land sehr viel Gutes getan hat. Doch die andere Seite der Medaille war die fehlende Zeit für seine Ehefrau, die er der Politik zuliebe immer mehr vernachlässigte. Sie hatte versucht, sich der Poesie und Musik zu widmen, doch sie litt wegen der Einsamkeit an Depressionen.
Nach der höchst interessanten Führung haben wir eine Mittagspause und ein Picknick im Park gemacht. Alles war sehr lecker und wir waren schon auf die anderen Sehenswürdigkeiten Wiens gespannt. Am Nachmittag haben wir noch einen Biergarten im Stadtpark besucht und dort natürlich alkoholfreie Getränke probiert.

Samstag, der 6. Juli:
Die letzte Nacht in Wien war sehr erholsam. Nach dem Frühstück haben wir uns auf den Weg gemacht, um nach Budapest mit dem Bus zu fahren. Die Fahrt dauerte etwas länger, aber wir hatten die Zeit genutzt, um ein bisschen zu quatschen. In Budapest sind wir schließlich am Nachmittag angekommen. Zuerst haben wir im Pal‘s Hostel eingecheckt und das Gepäck abgestellt. Danach haben wir einen Spaziergang im Stadtzentrum und in der Budapester Altstadt gemacht. Den Aufenthalt in der ungarischen Hauptstadt haben wir mit Lángos – einer Spezialität der ungarischen Küche – angefangen. Es war sehr lecker und wir waren sehr auf die kommenden Tage gespannt!

Sonntag, den 7. Juli:
Am Sonntag haben wir das jüdische Viertel besichtigt. Dort haben wir die Synagoge in der Kazinczy-Straße besucht. Das ungarische Kulturdenkmal wurde während des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt, doch das Gebäude wurde kurz nach Kriegsende wieder aufgebaut. Nach dem wir die Synagoge von außen gesehen haben, hatten wir nicht viel erwartet. Das unscheinbare Gebäude hat uns aber sehr überrascht, als wir es betraten. Die Führung hat uns einen interessanten Einblick in das Leben der Juden und der jüdischen Gemeinde in Budapest gegeben. Nach dem Besuch im jüdischen Viertel haben wir eine Mittagspause in der historischen Markthalle gemacht. Die Halle war beeindruckend und wir konnten verschiedene ungarische Spezialitäten probieren und Geschenke für die Familien kaufen. Es hat richtig Spaß gemacht. Am Nachmittag haben wir eine Bootfahrt auf der Donau gemacht. Die Aussicht war atemberaubend und wir haben uns gut erholt. Am Abend aßen wir gut in der Cukraszada (Konditorei) „Ruszwurm“. Chantal hat uns während des Essens die Geschichte dieser 200 Jahre alten Lokalität erzählt. Auf diese leckere und spannende Weise ist die erste Woche unserer Europareise zu Ende gegangen. In der Konditorei haben wir uns auch von Chantal, die mit uns die ganze Woche verbracht hat, verabschiedet. Schade, wir hatten sehr viel Spaß mit ihr!

2. Woche: 8. Juni – 15. Juli 2019 Rom – Venedig – Lido

Montag, der 8. Juli:
Heute beim Frühstück haben wir Stephane kennen gelernt, der mit uns die zweite Woche der Reise verbrachte. Anschließend haben wir einen Ausflug in den Buda-Stadtteil gemacht. Dort sind wir auf den Gellértberg, der im 17. Jahrhundert als Treffpunkt der Hexen bekannt war, hochgestiegen. Auf dem Berg haben wir die Freiheitsstatue aus Bronze besichtigt. Sie wurde im Jahre 1947 zu Ehren der Soldaten, die das Land im Zweiten Weltkrieg befreiten, errichtet. Die Statue ist 40 Meter hoch und stellt eine weibliche Figur, die ein Palmenblatt hochhält, dar. Wir haben eine Weile den wunderschönen Ausblick auf dem Berg genossen. Danach haben wir eine Mittagspause in der Nähe vom Dísz tér (Paradeplatz), dem mittelalterlichen Marktplatz und der ehemaligen Hinrichtungsstätte, gemacht. Vor dem Abschluss des Tages und des Aufenthalts in Budapest haben wir das Parlament und den Turm des Budapester Dom besichtigt. Der Dom hat uns aufgrund seiner enormen Größe und Pracht besonders beeindruckt. Es war unbestritten das Highlight unseres Besuchs in der ungarischen Hauptstadt. Den tollen Tag konnten alle frei gestalten und Budapests Geheimnisse auf eigene Faust entdecken.

Dienstag, der 9. Juli:
Nach dem wir ausgeschlafen sind und lecker gefrühstückt haben, sind wir zum Flughafen gefahren. Dort sind wir in einen Flieger eingestiegen und nach Rom geflogen. Leider gab es eine Verspätung und wir haben ziemlich lange gewartet. Aus diesem Grund mussten wir spontan unsere Pläne ändern. Zuerst haben wir im Hotel eingecheckt und unsere Sachen im Zimmer gelassen. Wegen der Verspätung haben wir den Besuch in Vatikan verschoben und ein leckeres Eis gegessen. Man hatte sofort verstanden, warum alle so vom italienischen Eis schwärmen.

Mittwoch, der 10. Juli:
Nach dem Morgenkaffee oder Tee haben wir den Staat Vatikanstadt besucht. Dort haben wir die Sixtinische Kapelle besucht. Es war einfach faszinierend! Alle waren von der Decke der Kapelle und den Wänden beeindruckt und bewunderten die Malereien. Danach sind wir weiter zum Petersdom, der uns schon von außen imponiert hat. Im Innenraum wurden wir von der Größe und Pracht überrascht. Vor allem haben wir die tolle Aussicht von der Kuppel genossen. Danach haben wir die vatikanischen Museen besucht. Wir haben uns dafür ziemlich viel Zeit genommen, weil die dargebotenen Schätze so umfangreich sind. Da es so viele Exponate in den Museen gibt, war es unmöglich, alles zu sehen. Der Besuch war auf jeden Fall total aufregend. Am Nachmittag haben wir die Fontana di trevi (Trevi-Brunnen) gesehen. Es war einfach ein Muss für unsere Romreise. Alle Schüler fanden sie einfach wunderschön. Es war einer der schönsten Orte in der italienischen Hauptstadt. Der Brunnen ist sehr gut restauriert und das Wasser leuchtet in der Sonne in der wunderbaren türkisblauen Farbe. Es war der Ort, an den unsere Schüler zurückkommen möchten. Zum Abschluss des Tages haben wir leckere, hausgemachte Pasta in der Nähe von der spanischen Treppe gegessen. Nach dem Essen hatten wir ein bisschen Zeit, um durch die Straßen der wunderschönen und atemberaubenden Hauptstadt Italiens zu schlendern.

Donnerstag, der 11. Juli:
Nach dem italienischen Frühstück war der Besuch in der römischen Antike geplant. Direkt nach dem Essen sind wir zum Kolosseum gefahren. Nach einer sehr langen Schlange konnten wir endlich das größte antike Amphitheater besichtigen. Man hatte uns erzählt, dass dort die grausamsten und brutalsten Veranstaltungen organisiert wurden, um den Kaiser und die Mitglieder des Kaiserhauses – natürlich nur die freien – zu unterhalten. Das Kolosseum dient heutzutage als Roms Wahrzeichnen und gilt als ein Monument gegen die Todesstrafe. Alle Schüler waren von der Architektur erstaunt und konnten es kaum fassen, was sie sehen und wie alt die Trümmer sind. Danach haben wir den ältesten bewohnten Teil der italienischen Hauptstadt – Palatin – besucht. Dort hat uns Stephane die Gründungslegende Roms, die Geschichte von den Brüdern Romulus und Remus erzählt. Als nächstes haben wir den Römischer Marktplatz, das Forum Romanum besichtigt. Wir haben erfahren, dass es das älteste römische Forum ist. Außerdem hat man uns erzählt, dass es der wichtigste Ort für die Menschen der Antike war. Es war das politische, wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Zentrum des Lebens. Außerdem haben wir die Überreste der öffentlichen Gebäude und Denkmäler gesehen. Wir waren einfach sprachlos und glücklich, die immer noch erhaltenen Ruinen des Antiken Roms zu sehen! Um auch kulinarisch in Italien zu bleiben, haben wir eine leckere Pizza gegessen, die ihrem Ruf gerecht wird. Danke Italien für die vorzügliche Küche!

Freitag, der 12. Juli:
Am Freitag haben wir nach dem wie immer leckeren Frühstück den Zug nach Venedig genommen. Alle waren etwas traurig, dass wir Rom verlassen müssen, weil es eine überaus schöne und beeindruckende Stadt ist. Doch wir waren auch auf Venedig sehr neugierig. Als wir angekommen sind, waren wir uns einig, dass die Stadt wirklich so schön ist, wie man von ihr erzählt. Venedig ist einfach einzigartig, man kann entweder zu Fuß laufen oder die Sehenswürdigkeiten mit dem Boot erreichen. Wir haben uns für einen Spaziergang entschieden und er war einfach traumhaft. Nicht um sonst wird Venedig als Lagunenstadt bezeichnet. Am Nachmittag haben wir eine süße Pause gemacht, Tiramisu in Italien kann nicht fehlen. Es gibt einfach Dinge, die man machen und probieren muss, wenn man Italien besucht.

Samstag, der 13. Juli:
Am Samstag hatten wir sehr viel vor, deswegen sind wir ganz früh aufgestanden und nach dem Frühstück losgegangen. Zuerst sind wir zum Markusplatz gegangen und waren überzeugt, dass kaum noch irgendein Ort auf der Welt schöner sein könnte. Der Markusplatz ist an einem so sonnigen Tag, wie wir ihn hatten, einfach traumhaft schön. Es war der einzige Platz in Venedig, der von Anfang an gepflastert war. Auf dem Markusplatz haben wir zahlreiche Sehenswürdigkeiten gesehen. Dort befindet sich unter anderem der Dogenpalast (Palazzo Ducale), der ehemalige Sitz des Staatsobershauptes der Republik Venedig (früher als Doge bekannt). Das absolute Highlight Venedigs hat uns von außen beeindruckt, aber wir haben uns wegen der Schlange entschieden, nicht reinzugehen. Natürlich haben wir die bekanntesten Brücken Venedigs ebenfalls gesehen. Zuerst haben wir einen Zwischenstopp bei der Seufzerbrücke, die den Dogenpalast mit einem Gefängnis verbindet, gemacht. Von da hatten wir einen einzigartigen Ausblick auf den Rio di Palazzo. Ganz besonders war auch die Rialto Brücke aus Stein, die über den Canal Grande verläuft. Danach haben wir San Bartolomeo (eine der wichtigsten Kirchen in Venedig) und Scuola Grande di San Rocco, die für ihre reiche Ausstattung (wie zahlreiche wichtige Gemälde) berühmt ist, gesehen. Zum Abschluss des eindrucksvollen Tages haben wir hausgemachte Burger gegessen und die haben einfach den Samstag toll beendet. Sie waren einfach köstlich!

Sonntag, der 14. Juli:
Den letzten Tag in Italien haben wir am Strand in Lido verbracht. Es war eine tolle Erholung nach der Reise und all den Großstädten, die wir bis jetzt besucht hatten. In der Lagune von Venedig haben wir das wunderschöne Fischerdorf besucht. Es ist einfach fantastisch und man kann es kaum glauben, dass es wirklich real ist. Lido ist so schön und wir haben sofort eine gute Laune bekommen. Das farbenfrohe Dorf und seine bezaubernde Natur haben uns den Atem geraubt und wir haben den traumhaften Einblick sehr genossen. Nach der Besichtigung der wunderschönen Stadt haben wir uns am Strand in Lido erholt. Das Wetter hat uns verwöhnt und wir waren ganz traurig, dass es schon der letzte Tag der unvergesslichen Reise war. Am Montag mussten wir uns leider auf dem Weg nach Frankfurt machen, wo wir Abschied voneinander nehmen und unseren kolumbianischen Austauschschülern „Tschüss“ sagen mussten. Bis zum nächsten Mal!